Patientenstimmen
Willkommen auf der Testimonials-Seite von Dr. Beate Roxane Jaeger – Fachärztin für Innere Medizin und Labormedizin mit langjähriger Erfahrung in der Behandlung von Fettstoffwechselstörungen und in der unterstützenden Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Long COVID.
Hier finden Sie persönliche Rückmeldungen von Betroffenen, die von ihren individuellen Erfahrungen während der Betreuung durch Dr. Jaeger berichten. Diese Erfahrungsberichte spiegeln Eindrücke zum diagnostischen Vorgehen, zur therapeutischen Begleitung sowie zur wertschätzenden Atmosphäre in ihrer Praxis wider.1
Liebe Frau Dr. Jäger,
ich möchte mich bei Ihnen herzlich bedanken, denn erst durch Ihre Therapie habe ich wieder ein erhebliches Stück an Lebensqualität zurückbekommen. Nach der zweiten Corona-Impfung und den damit verbunden Folgen, war ich 2,5 Jahre arbeitsunfähig und habe eine ebenso lange Odyssey, an Arztbesuchen, Therapien und Medikamenten, hinter mir. Leider war mein bisheriger Weg nur von mäßigem Erfolg gekrönt, aber als Betroffener klammert man sich an jeden Strohhalm, der eine Besserung verspricht. Von der Hoffnung auf Besserung getrieben, bin ich im Januar 2024 dann auch bei Ihnen vorstellig geworden. Ihr guter Ruf, bei der Behandlung von PostVac und Long-Covid eilt Ihnen, unter Betroffenen, bereits voraus und das zurecht! Nach meinem ersten Termin bei Ihnen wusste ich zwar nicht, ob Sie mir helfen könnten, aber ich war mir sofort sicher, dass mir eine Ärztin gegenübersitzt, welche die Tragweite und Zusammenhänge der Erkrankung besser verstanden hat, als alle Ärzte zusammen, die ich bisher konsultiert hatte. Mit jedem weiteren Besuch bei Ihnen hat sich mein erste Eindruck nur noch weiter bestätigt. Es ist aber nicht nur Ihre Therapie, sondern vor allem auch Ihre empathische und herzlichen Art, mit der Sie sich von Ihren Kollegen abheben. Bei Ihnen fühlt man sich ernst genommen und gut aufgehoben. Vor allem aber nehmen Sie sich Zeit und berücksichtigen auch die komplette Krankheitsgeschichte des Patienten. Das war mein großes Glück, denn dank Ihrem diagnostischen Fingerspitzengefühl sind Ihnen auch noch weitere Infektionskrankheiten aufgefallen, mit denen mein Immunsystem zu kämpfen hatte. Die dann eingeleitete Therapie, in Kombination mit den H.E.L.P.-Apheresen sowie den verordneten Medikamenten führte zu einer deutlichen und vor allem nachhaltigen Verbesserung meines Gesundheitszustandes.
Vielen Dank für Ihr Engagement und Ihre Unterstützung auf allen Ebenen - sie sind einfach spitze!
Ihr dankbarer PatientMarkus
Hallo Fr Dr Jäger,
Die Help-Apherese hat mir von allem was ich in meinem Kampf mit Long Covid ausprobiert habe am meisten geholfen. Im Oktober sass ich noch im Rollstuhl und konnte kaum 5 Schritte gehen und ca 2.5 Monate später, nach 7 Apheresen, konnte ich wieder normal gehen. Es war wirklich unglaublich aber nach jeder einzelnen Apherese habe ich die Energie zurückkommen gespürt! Nach jeder Woche Apherese konnte ich mehr - mehr Treppen laufen, mehr im Haushalt machen und mehr spazieren. Es war eine deutliche Verbesserung von Woche zu Woche. Auch neurologische Verbesserungen waren deutlich.
Ich kann die Apherese jedem empfehlen. Nichts hat mir mehr geholfen und ich habe wirklich viel ausprobiert. An zweiter Stelle haben mir die Blutverdünner geholfen und Ivermectin hat auch was beigetragen.
Liebe Grüße und vielen Dank,NatalieMeine Tochter Anna wurde Ende August 2021 das zweite Mal mit dem Impfstoff von Biontech/Pfizer gegen Covid 19 geimpft. Ab Oktober 2021 traten bei ihr die ersten Krankheitssymptome auf. Sie entwickelte einen Dauerkopfschmerz (keine Minute am Tag schmerzfrei), morgens bei 8 (auf einer Skala von 1-10). Im Laufe des Tages steigerte sich der Schmerz bis auf 10. Wenn er unerträglich wurde, fiel Anna in Ohnmacht. Dies geschah bis zu 10-mal täglich. Außerdem war sie extrem erschöpft. Sie schlief bis zu 18 Stunden am Tag. Sie hatte den sogenannten „Brain-Fog“ entwickelt, das bedeutet, dass sie immer das Gefühl eines Nebels im Kopf hat. Sie kann sich nicht mehr konzentrieren, hat Erinnerungslücken, wiederholte sich in einem Gespräch mehrfach.
Es begann ein Marathon an Arztbesuchen bevor wir Hilfe gefunden haben. Alle Untersuchungen, die die Ärzte veranlassten, waren unauffällig, alle Blutwerte waren in Ordnung. Aufgrund der unauffälligen Untersuchungsergebnisse wurde eine psychosomatische Behandlung angeraten, die ich aber für mein Kind ablehnte.
Über die Dokumentation von Eckart von Hirschhausen „Long Covid – die Pandemie der Unbehandelten“ wurde ich auf die Ärztin Frau Dr. Beate Jaeger aufmerksam. Ich schrieb sie an und vereinbarte einen Termin. Die Untersuchung von Annas Blut ergab eine sehr hohe Konzentration von Mikroblutgerinnseln und eine sehr ausgeprägte Entzündung der Endothele. Blutabnahmen sind seit der Erkrankung selten möglich.
Es wurde zunächst eine blutverdünnende Therapie gestartet. Dadurch verschwanden die Kopfschmerzen und die Ohnmachten. Die Erschöpfung und die Konzentrationsschwächen blieben. Da nach einem Jahr trotz der Blutverdünnung noch eine hohe Anzahl an Blutgerinnseln nachweisbar war, wurden bei ihr Help Apheresen durchgeführt. Diese brachten die große Wende. Meiner Tochter ging es von Woche zu Woche körperlich besser. Die Erschöpfung wurde deutlich besser. Heute ist sie körperlich wieder fast normal belastbar. Sie kann die Schule wieder regelmäßig besuchen, hat ihre sozialen Kontakte wieder fast normal aufnehmen können. Die Konzentrationsfähigkeit ist besser geworden. Bei der letzten Blutkontrolle konnten keine Gerinnsel mehr nachgewiesen werden.
Frau Dr. Jaeger war für uns die Retterin in großer Not. Die Behandlung, vor allem die Apheresen haben meine Tochter gerettet.AnnaMein Mann und ich erkrankten im August 2021 an Covid. Wir waren von vorne rein gegen die Impfung. Während ich einen leichten Verlauf hatte, kämpfte mein Mann eine Woche auf der Intensivstation um sein Leben. Da wir das ganze nicht nochmal erleben wollten und da in Belgien die Information laut wurde, dass nur die Geimpften behandelt werden durften (Art Rassentrennung), haben wir uns entschieden, uns doch impfen zu lassen. Am 1.10.2021 bekam ich somit meine 2. Pfizer-Impfung.
Ich bin seit 30 Jahren Musikerin mit Leib und Seele, spiele unter anderem Oboe und Querflöte (Blasinstrumente) und bin Mitglied in 3 Musikvereine. Im Dezember 2021 hatten wir den 3. kulturellen Lockdown, d.h. dass das Proben der Musikvereine untersagt wurde. Der Lockdown dauerte nur 3 Wochen und wir durften wieder gemeinsam musizieren. Auf der ersten Probe merkte ich, dass irgendetwas mit meiner Lunge nicht stimmte. Nach 5 Minuten fühlte ich mich, also ich eine Marathon gelaufen hätte, ohne zu trainieren. Die daraufhin gemachten Blutabnahme ergab, dass ich sehr viele Antikörper gegen Corona hatte. Es folgten Scanner meiner Lunge sowie mehrere Besuche beim Lungenarzt. Doch meine Lunge wurde schwächer und schwächer...
Andere Symptome fügten sich hinzu, wie Appetitlosigkeit (habe innerhalb von 1 Jahr 35 kg verloren), sehr schnell erschöpft, große Probleme mit der Konzentration ( Auto fahren nur 3 - 4 km möglich aber ohne Radio), desorientiert, verwirrt, schlaflose Nächte...
Im März 2022 schaute ich eine Sendung zuf Spiegel-TV, die von 3 Long Covid Patienten berichtete. Ich fühlte mich zu 80 % angesprochen und entschloss mich dort zu melden. So kam ich Ende November 2022 in Kontakt mit Dr Jäger, die mir dann mitteilte, dass die ganzen Symptome in der neuen Blutabnahme übereinstimmen und ich an Long Covid leide. Für mich war das endlich eine Erleichterung, dass die Symptome effektiv vorhanden waren und ich nicht simulierte. Seit November 2022 nehme ich Blutgerinnungsmittel. Einige Woche später spürte ich eine deutliche Besserung. Doch dann kam mein Tiefpunkt auf einer Probe im März 2023. Ich fing an zu zittern, mir liefen die Tränen runter (grundlos). Ich spürte, dass irgendetwas passieren würde (vergleichbar mit einer Magen- und Darmgrippe, nach dem Motto-> "und jetzt muss es raus"). Ich habe den Proberaum verlassen und bin im Flur zusammen gebrochen, kam 10 Minuten später wieder zu mir. Mir wurde klar, so durfte ich nicht bleiben und in der St. Georg Klinik in Bad Aibling an, da Dr Jäger von Mühlheim an der Ruhr nach Bad Aibling umgezogen ist. Ich hatte inzwischen den Punkt erreicht "entweder es klappt und ich geh auf zwei Füßen nach Hause oder es klappt nicht und ich bin in der Kiste". Ich konnte und wollte nicht mehr...
Am 11.4.2023 bekam ich meine erste HELP Apherese. Einige Stunden nach der ersten Apherese spürte ich ein Kribbeln in meinem Bauch, die Energie kam wieder langsam zurück. Es folgten weitere 3 HELP Apheresen. Mit und mit kam meine Energie, Kraft, Lebensmut zurück. Ich konnte wieder Treppen steigen, und dabei noch reden, wandern, die Kraft in der Lunge kam wieder zurück. Ich fühlte mich wie ein Kleinkind, dass anfängt zu krabbeln, zu laufen, zu sprechen. Kurz gesagt, ich fing wieder an ZU LEBEN.
I was aware from the beginning that no insurance would cover the costs. I spent hours talking to the health insurance, which advised me to take the step on my own. From January 2022 until now, I have spent over 21,000 € on my Long Covid illness. A definitive end to the illness is not yet in sight.
I am very, very grateful to Dr. Jäger and her entire team for this new life.
Das war meine Geschichte,...
Habe versucht, mich kurz zu fassen, aber...CélineDurch die Help Apheresen habe ich keine Kopfschmerzen mehr, davor hatte ich täglich starke Kopfschmerzen. Mein Brain Fog ist weg. Ich konnte es kaum glauben, wie es ist, wieder klar zu erkennen. Ich kann mich wieder konzentrieren und an Gesprächen teilnehmen. Davor hatte ich die Frage schon wieder vergessen, bevor mir die Antwort eingefallen ist. Ich kann viel mehr unternehmen, längere Zeit aufstehen und längere Strecken spazieren gehen.
Ich danke Frau Dr. Jäger, dass ich so viel mehr Lebensqualität zurückbekommen habe. Niemand sonst hat mir so viel geholfen
Grüße aus Schwaben, Tanja, und vielen Dank!!!!!!TanjaEinige Gedanken zu meiner „rettenden“ Behandlung durch Frau Dr. Jäger
Seit Mitte Juni 2021 leide ich, wie nun mit ziemlicher Sicherheit feststeht, an Post Vac (durch die Impfung mit Biontech und zuvor mit AstraZeneca)
Bis zu meinem ersten Termin bei Frau Dr. Jäger, im Juni 2023 hatte ich eine niederschmetternde Ärzteodyssee hinter mir. Lediglich mein Schmerztherapeut nahm meine Beschwerden wirklich ernst. Als ich Frau Dr. Jäger zum ersten Mal gegenübersaß und hörte, dass ich ernst genommen werde, dass meine Beschwerden nicht in die psychosomatische Schublade gesteckt werden und ich wirklich so krank bin, wie ich mich fühle, ist eine riesige Last von meinen Schultern gefallen.
Nachdem ich mich der, von ihr empfohlenen Blutuntersuchung unterzogen hatte, die u.a. eine Thrombosierung meines Blutes, sowie eine Entzündung der Blutgefäße zu Tage brachte, begann ich sofort mit der von ihr empfohlenen Therapie. In den ersten 10 Wochen spritzte ich mir täglich dreimal Heparin und nahm Clopidogrel und ASS (dieses vertrage ich aufgrund meiner „eskalierten“ Histaminose nicht). Schon durch das Heparin wurde der Brainfog deutlich weniger, ich konnte wieder etwas klarer denken und beobachtete, dass ich meine Umgebung in den vergangenen zwei Jahren wie durch einen grauen Schleier gesehen hatte.
Im Anschluß begann ich mit der Einnahme folgender Medikamente: Clopidogrel, Pradaxa.(geg. Die Mikroclots), Ivabradin(weil ich mit starken Herzrhythmusstörungen zu kämpfen hatte), Famotidin, Rupatadin (geg. die Unverträglichkeiten und als Magenschutz), LDN zum Schlafen und gegen die Nervenentzündungen, sowie Melatoninspray, ebenfalls um den Nervenentzündungen entgegenzuwirken. Um die Schmerzsymptomatik im Griff zu behalten nehmen ich dreimal täglich Canabistropfen.
Außerdem begann ich mit der ersten von insgesamt sechs Apharesen. Durch die Medikation wurde meine Atmung besser, die allergischen Dauerreaktionen beruhigten sich, insgesamt wurden die Nervenschmerzen wesentlich besser. Nach der ersten Apharese hatte ich auf der Heimfahrt das erste Mal seit langem das Gefühl, nicht mehr ganz so schwach und „verklebt“ zu sein (dieses „Verklebt sein“ klingt zwar seltsam, ist aber genau die Beschreibung wie sich mein Körper bis heute an manchen Tagen anfühlt. Während der Apharese wurde deutlich, wie verdickt mein Blut selbst mit den blutverdünnenden Medikamenten war. Die Apharesen waren zwar für mich, u.a. durch meine Tumorvorerkrankung, sehr anstrengend, aber ich spürte von Mal zu Mal eine Verbesserung, bis ich wieder Kontakt mit dem Coronavirus hatte. Zu diesem Zeitpunkt wurde klar, dass jede Reinfektion einen erneuten Krankheitsschub bei mir auslösen würde. Während der sechsten Apharese wurde deutlich, was dieser Virus bei mir auslöst. Da meine Gefäße sehr erschöpft und wieder viel stärker entzündet waren, pausierte ich nach der sechsten Apharese, obwohl ich zuvor nach jeder Apharese eine Verbesserung spürte. Leider sind mir auch, was die finanziellen Mittel angeht, Grenzen gesetzt.
Die von Frau Dr. Jäger empfohlene medikamentöse Behandlung mache ich aber weiter, auf eigene Koste, wobei inzwischen wohl wenigstens die blutverdünnenen Medikamente Off Label verschrieben werden dürfen. Aber den Rest muss ich selbst bezahlen, was nur durch die Hilfe von Freunden und Bekannten funktioniert.
Ich habe in der Klinik Menschen erlebt, die durch die Apharesen eine deutlich Verbesserung ihres Zustandes erlebt haben und auch ich hatte das Gefühl einer deutlichen Erleichterung.
Ich habe trotz meiner Erkrankung bis Oktober 23 versucht weiter als Schul – und Individualbegleitung (Schwerpunkt Autismus) zu arbeiten, weil ich immer wieder die Hoffnung hatte mich zu erholen. Da aber jede Anstrengung zu einem Zusammenbruch führt, mich jedes Mal von Neuem und nachhaltiger schwächt, habe ich „die Segel gestrichen“ und mich seitdem ausschließlich darauf konzentriert alles Mögliche auszuprobieren, um gesund zu werden.HanniLiebe Frau Dr. Jäger,
in dem Zeitraum vom 27.3.-20.6. war ich für 5 Apheresen bei Ihnen in Behandlung. Nach der dritten Apherese hatte ich bereits die ersten kleinen Besserungen meiner Symptome erfahren (Schmerzen wurden erträglicher). Mit der Einnahme drei verschiedener Blutverdünner und LDN konnte ich weitere kleine Fortschritte feststellen, gerade in der Belastung z.B. statt nur 10 Minuten inzwischen 23 Minuten leichtes Spazierengehen, besserer Schlaf, weniger Nerven- und Muskelschmerzen, bessere Konzentration und fühle mich insgesamt „gesünder und kräftiger“. Auch das Blutbild hat sich verbessert. Die weitere Entwicklung nach der 5. Apherese vom 20.6. wird sich zeigen.
Mein aktueller Gesundheitszustand wäre ohne die Apheresen definitiv nicht möglich gewesen und freue mich endlich wieder über etwas mehr Lebensqualität nach 4 Monaten völliger Bettruhe von bisher 8 Monaten Krankenstand.
Wie viele andere Patienten, hoffe ich, dass die Krankenkassen uns baldig unterstützen und bessere Therapien für alle ermöglichen.
Vielen Dank für Ihr unermüdliches Engagement!LisaLiebe Frau Dr. Jäger,
Anbei ein kurzer Bericht von dem Erfolg und Verlauf meiner Behandlung in Stichpunkten.
Vielen Dank für Alles und vielen Dank für Ihre Arbeit.
Herzliche Grüße
Verlauf:
2021 April + Juni 2 x Impfungen je Biontech (27.04.21 und 08.06.21)
2021 Nov Corona Delta PCR (24.11.21)
2022 Februar Hörsturz & Tinnitus (05.02.22)
2022 Februar Booster-Impfung Moderna (22.02.22)
2022 April Corona Omicron PCR (15.04.22)
Von Monat zu Monat schlechter
Seit Nov 2022 Arbeitsunfähig
Reha 2023 Nov und Dez
Symptome 2023:
- Erschöpft, Kraftlos, Energielos, Herzrasen, Außer Atem, schwer Erschöpft
-Leistungseinschränkungen bei den kleinsten Alltäglichen Tätigkeiten (zB. Schuhe anziehen), es kommt immer wieder zu Belastungsintoleranzen
-Brainfog, Konzentrationsprobleme, Wortfindungsstörungen, Gedächtnislücken
-Kopfschmerzen und Tinnitus, Druck im Kopf, bei Kognitiver Belastung Kopfschmerzen und Tinitus, Hörsturz (Feb 2022), Tinnitus tritt besonders bei Belastung und Stress auf
-Rückenschmeren, Nervenschmerzen, Muskel und Gelenkschmerzen auch nach ganz leichten Anstrengungen/alltäglichem Leben, Beine schwer wie Blei und kribbeln
-Verstopfung und Blähbauch, Starke Gewichtszunahme durch Wassereinlagerungen
-Starke Stimmungsschwankungen, sehr Dünnhäutig, Sensibel, viel empfindlicher als früher
-Überfordert mit dem Alltag (auf Grund der körperlichen und kognitiven Einschränkungen)
2024 Januar
Akupunktur
2024 Februar Termin bei Frau Dr Jaeger
seit dem Blutverdünnung (Heparin, ASS, Clopidogrel)
LDN, Ivabradin anstatt Betablocker
2024 März 3 x HELP Apherese
Symptome April 2024
- Schmerzen alle weg oder deutlich reduziert
- Kopfschmerzen deutlich besser - im April nur 2 x (Erkältung und vor Periode)
- Konzentrieren erheblich besser
- Schlaf einwandfrei
- Fatigue reduziert (noch nicht ganz weg)
- Tinitus sehr seltenMithilfe der HELP-Apherese-Behandlung im Klinikum St. Georg bei Frau Dr. Jäger konnte ich zurück ins Leben finden.
Oktober 2023 erkrankte ich an Post-Covid, meine Symptome wurden über die nächsten 2½ Jahre immer vielfältiger und einschränkender. Ich hatte starke Fatigue, Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, POTS, Mastzellaktivierung, Schmerzen in Muskeln und Gelenke, Licht- & Geräuschempfindlichkeit. Die kleinsten Anstrengungen führten zu einer permanenten Verschlechterung und keine der unzähligen Therapien, die ich probierte, half anhaltend.
Als ich im Jänner 2026 zu Frau Fr. Jäger kam, war ich hausgebunden, konnte kaum mein Bett verlassen, an einen Rollstuhl angewiesen. Ich hatte einen Bell-Score von 20 Punkten.
Bereits nach der 3. Behandlung konnte ich wieder Spazierengehen, ich verspürte Energie in meinem Körper, hatte einen besseren Schlaf, weniger Schmerzen und eine bessere Toleranz von Licht und Geräusche. Nach der 7. Behandlung ist mir wieder ein normaler Alltag mit (leichten) sportlichen Aktivitäten, Lernen und Haushalt möglich - ohne jegliche Rückfälle.
Vielen herzlichen Dank für Ihr Engagement und Ihr Bemühen, es bedeutet mir mein Leben!
Engagement in der Long-COVID-Forschung und -Versorgung
Dr. Jaegers kontinuierliche Tätigkeit im Bereich Long COVID unterstreicht ihr Engagement, zur medizinischen Aufarbeitung und zum besseren Verständnis dieses komplexen Krankheitsbildes beizutragen. Ihr Schwerpunkt liegt auf der klinischen Diagnostik, der Identifikation von Mustern sowie der Anwendung strukturierter therapeutischer Ansätze zur Unterstützung von Patientinnen und Patienten mit anhaltenden postviralen Beschwerden.
Durch die Verbindung von wissenschaftlicher Arbeit mit patientenzentrierter Versorgung leistet sie einen Beitrag zur Entwicklung evidenzbasierter Strategien. In Zusammenarbeit mit Fachkolleginnen und -kollegen aus Klinik und Forschung trägt sie dazu bei, die Versorgung betroffener Menschen weiterzuentwickeln – in einem Feld, dessen wissenschaftliche Grundlagen sich weiterhin im Aufbau befinden.
- Die hier geschilderten Erlebnisse stellen individuelle Erfahrungen dar und sind nicht als allgemeines Heilversprechen oder Erfolgsgarantie zu verstehen. ↩︎
